SchülerInnenakademie 2015





Vor den Osterferien trafen in Schwerte viele Oberstufenschüler aus verschiedenen Städten und Bundesländern aufeinander, um gemeinsam Workshops zu besuchen und somit einem interessanten Thema auf den Grund zu gehen. Auch dieses Jahr hat die SchülerInnenakademie wieder in Schwerte, genauer dem evangelischen Studienwerk in Villigst getagt.

„Ja? Nein? Jein! – Die Kunst der Entscheidung“ hieß das diesjährige zu behandelnde Thema.

#Wir Schüler sind in unserem Alltag ständig gefordert Entscheidungen zu treffen. Einige davon fallen uns leicht und wir treffen sie beiläufig, andere können uns schlaflose Nächte bereiten.

Doch was eigentlich neurologisch passiert, wenn wir uns entscheiden oder inwieweit unsere Entscheidungen durch die Medien und andere Dinge beeinflusst werden, konnte man vom 27.-29. März 2015 genauer erfahren. Außerdem wurde darüber diskutiert, ob der Mensch tatsächlich frei entscheiden kann. Neben diesen interaktiven Workshops gab es die Möglichkeit, sich in einem Planspiel und praktischen Übungen im Finden und Treffen von Entscheidungen selbst auszuprobieren. 

Am Sonntag gab es zum Abschluss einem vielfältigen Markt der Möglichkeiten. Dort bestand die Gelegenheit mit Studierenden und PraktikerInnen aus verschiedenen Fachrichtungen über Themen wie Studienfachwahl, Berufsfelder, Auslandsaufenthalte und das evangelische Profil im Berufsalltag ins Gespräch zu kommen und das Evangelische Studienwerk mit seinen vielfältigen Stipendienprogrammen näher kennenzulernen.

Neben der Beschäftigung mit den menschlichen Entscheidungen haben wir selbstständig einen Gottesdienst gestaltet, wodurch dieser sich sehr von dem „typischen“ Gottesdienst, den Jugendlichen oft meiden, unterschied. Des Weiteren haben individuell gestaltete Abende den gemeinsamen Tag abgerundet und man konnte sich mit neuen Bekanntschaften unterhalten und die anderen genauer kennenlernen.

Aus dem Wochenende in Schwerte nehmen wir vieles mit zurück in den Alltag, unter anderem die Tipps, wie wir mit Entscheidungen besser umgehen können, da diese sehr zentral in schulischem und privaten Bereich sind.

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