..::Schulgeschichte

 

Navigation

Startseite
Schulgeschichte
Altabiturientia
Förderverein
Partner
Schulleitung
Schulprogramm
Arbeitsgemeinschaften
Termine
Newsletter-Archiv
Kontaktseite
 
für Schüler
Klassenfotos
Schülervertretung
Beratungsangebote
Lerntipps
Schul- und Hausordnung
Stundenraster
 
für Eltern
Informationen
Lehrersprechzeiten
Anmeldung

 

 
 
Schulgeschichte

Von der privaten höheren Bürgerschule (1827)
zum Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium (2002)

 

Die private höhere Bürgerschule in Remscheid (1827 - 1870)
 

1827

Am 09. Januar wird die private höhere Bürgerschule in Remscheid mit 2 Klassen und 13 Schülern eröffnet. Einziger Lehrer war cand. theol. W. Cranz, dem im Herbst ein zweiter Lehrer, Peter Friedrich Windfuhr, zur Seite trat. Grundlage des lehrplane war ein Plan des Konsistorialrates Grashoff in Köln.

1849

Die Privatschule wird eine städtische höhere Lehranstalt, der eine dritte Klasse angegliedert wird. Lehrer Röntgen übernimmt die Leitung einer Klasse. Die dritte Lehrerstelle wird nacheinander von Dr. Nagel, Engelbrecht und Pfaffenbach verwaltet.

1853

Durch die Gründung einer höheren Töchterschule wird die höhere Bürgerschule lediglich für Jungen bestimmt.

1858

Die Schule bezieht erstmalig ein eigenes Schulhaus, einen Neubau in der Scharffstraße (1943 als Stadtbücherei beim Bombenangriff auf Remscheid zerstört).

1870

An Stelle der von Remscheider Bürgern beantragten Realschule I. Ordnung (mit Latein) wird eine Realschule II. Ordnung (ohne Latein) ins Leben gerufen. Direktor wird anstelle des in den Sielen gestorbenen Leiters Wunneberg Dr. Krumme aus Duisburg. Die Schule erhält den Namen "Gewerbeschule" und nimmt den Unterricht nach dem Plan der Berliner Friedrich-Werderschen-Gewerbeschule mit verstärkter Stundengabe in Mathematik, Naturwissenschaften und Zeichnen auf.

1873

Nach erster Entlassungsprüfung wird die Schule als Realschule II. Ordnung anerkannt, geht aus dem Verwaltungsbereich der Regierung in den des Provinzialschulkollegiums in Koblenz über. ? Die Schülerzahl steigt stark an, es müssen Parallelklassen eingerichtet werden. Die Stadt muss das Schulgebäude durch einen Anbau vergrößern und zusätzlich ein Haus in der heutigen Saarlandstraße mieten, in das auch die 2 Klassen der 1871 gegründeten Vorschule einziehen.

1876

(01.11.) Feierliche Einweihung des neuen Schulgebäudes in der Gewerbeschulstraße (Beginn des Neubaus: 2404.1875). Der Direktor Dr. Krumme verlässt Remscheid. An seine Stelle tritt Dr. Otto Petry, der seit 1871 dem Lehrerkollegium angehört.

 

 

Gründung eines königlichen Realgymnasiums in Remscheid (1886 - 1918)
 

1884

Die Stadtverordneten beschließen mit geringer Mehrheit, die Realschule in ein Realgymnasium umzuwandeln, da mit der wachsenden Bevölkerungszahl das Bedürfnis nach Einführung des lateinischen Unterrichts immer größer wird. Eine starke Minderheit des Stadtrates vertritt weiterhin die lateinlose Schule.

1886

Das Ministerium genehmigt nun die Umwandlung in ein Realgymnasium (mit 6 Klassen), die Ostern beginnt.

1892

Die ersten Reifeschüler des Realprogymnasiums legen ihre Entlassungsprüfung ab, das Realprogymnasium wird ministeriell anerkannt. Der Ausbau zu einer Vollanstalt wird verweigert, da nach der Schulkonferenz von 1890 die Realgymnasien in Gymnasien oder Oberrealschulen umgewandelt werden sollen. Die Wiedererrichtung einer lateinlosen Realschule ist wieder im Gespräch, zumal der Minister erklärte, "das unterrichtliche Bedürfnis der Stadt Remscheid weise in erster Linie auf eine lateinlose Realschule hin."

1898

Der Streit um die Gestalt einer Vollanstalt als Gymnasium oder Realgymnasium wird entschieden durch die Einrichtung eines Reform?Realgymnasiums (nach Frankfurter System), das einen Beginn des Lateinunterrichts in Untertertia vorsieht und somit mit der Realschule einen gemeinsamen Unterbau (Sexta ? Quarta) mit Französisch als einziger Fremdsprache hat. ? Neben der Obersekunda alter Art wird die erste Reformsexta eingerichtet. Neuer Anstaltsleiter ist Direktor von Staa.

1901

Erste Reifeprüfung einer Vollanstalt in Remscheid und ministerielle Anerkennung des Realgymnasiums.

1902

Durch das starke Anwachsen der Schülerzahl (1899: 445) mit steigender Einwohnerzahl ist das Gebäude in der Gewerbeschulstraße zu klein geworden, das neue Schulgebäude in der heutigen Hindenburgstraße kann nach vierjähriger Bauzeit nach den Osterferien bezogen werden. Die feierliche Einweihung findet nach den Pfingstferien, am 27.05., statt.

1907

Erste Reifeprüfung der Abiturienten, die von Sexta an nach dem Reformplan (Französisch als 1. Fremdsprache) unterrichtet worden sind. Die Schülerzahl ist über 500 gestiegen, der Unterbau ist dreizügig geworden und der Realschulzweig in der Mittelstufe zweizügig ? Durch den Erlass vom 26.11.1900 und die Lehrverfassung von 1901 sind die Realgymnasien und Oberrealschulen gleichberechtigt zum Studium "der gelehrten Berufe" anerkannt worden; der starke Zugang zu den technischen Hochschulen und Bergakademien, den Handelshochschulen und Wirtschaftsfakultäten veranlasst den Stadtrat, die Realschule zu einer Oberrealschule auszubauen. Da man zwei Vollanstalten in einem Schulgebäude nicht für tragbar hält, verhandelt die Stadt mit dem Staat Preußen um Übernahme des Realgymnasiums.

1909

Vertrag der Stadt Remscheid mit dem Staat Preußen: Die Stadt erstellt den Neubau einer zweiten Vollanstalt, der Staat Preußen wird Unterhaltsträger des "Königlichen Realgymnasiums". Standort wird das Grundstück des alten Remscheider Rathauses an der Elberfelder Straße, nachdem 1906 das neue Rathaus am Kaiserplatz eingeweiht wurde.

1913

Zwei Tage vor der Einweihung des neuen Gebäudes kommt es zum Streit im Stadtrat: die bewilligten Baukosten von 489.000 Goldmark (GM) wurden um 109.658,72 GM überschritten. Baurat Hertwig muss den Rechenfehler eines Beamten, "der nicht auf der Höhe gewesen ist", von 52.261 GM eingestehen, die weiteren Erhöhungen werden mit vermehrten Fundamentierungskosten durch die Hanglage, Mehrbedarf bei der Inneneinrichtung usw. begründet. Stadtverordneter Völler kritisiert die staatlichen Vorgaben bezüglich der Direktorenwohnung (Standort heute: Pavillon): Drei Badeeinrichtungen sind "doch des Guten etwas zu viel!"

10. April: Einweihung des Königlichen Realgymnasiums im Beisein des Oberpräsidenten Freiherr von Rheinbaben, Oberbürgermeister Dr. Jarres und 150 Festgästen. Schulleiter ist Geheimrat Richard von Staa, der bereits seit 1898 die Realschule leitet. Seine Einweihungsrede"Deo ? Virtuti ? Patriae" manifestiert den Zeitgeist. Im Namen früherer Abiturienten überreicht Dr. Franz Ziegler ein Kaiserbild.

Schüler: 312
Lehrer: 15
Schulgeld: 130 GM für die Unter- und Mittelstufe; 150 GM für die Oberstufe

1914

Nach Ausbruch des ersten Weltkrieges muss der Unterricht durch Einberufung von Lehrkräften gekürzt werden (4 Lehrer, 2 Kandidaten und 25 Oberprimaner mit Notabitur werden eingezogen bzw. melden sich freiwillig, darunter der Direktor). Stellvertretender Direktor ist (bis Anfang 1919) der dienstälteste Prof. Dr. O. Wandelt. Bereits Ende August fällt Dr. Apfelstedt in Frankreich. Dr. Mättig wird bei Ferienstudien in Dijon interniert und (bis 1919) festgehalten. In den folgenden vier Jahren werden insgesamt 70 Mitglieder der Schulgemeinde unter dem Motto "Dulce et decorum est pro patria mori" betrauert.

1918

Nach dem Waffenstillstand wird das Schulgebäude kurz fristig Truppenunterkunft.
Der Unterricht ist nicht regelmäßig, ist voller Störungen und durch die Beschlagnahme der Turnhalle kann lange Zeit kein Turnunterricht gegeben werden.
Die Schülerzahl steigt seit 1919 stark an, so dass in mehreren Jahren drei Sexten eingerichtet werden. Spiel- und Wandernachmittage und gemeinsame Bade- und Schwimmstunden gehören zum Lehrplan.

 

 

Das preußische Realgymnasium (1919 - 1937)
 

1920

Der Unterricht fällt wegen der Märzkämpfe aus, das Schulgebäude dient Freiwilligenkorps als MG-Stützpunkt.
"Die Maschinengewehre hämmerten von den hochgelegenen Fenstern ... gegen die anstürmende rote Flut". Der Schulleiter muss Remscheid kurzzeitig verlassen.

1924

Das staatliche Realgymnasium wird von französischen Truppen von Februar bis Oktober als Kaserne genutzt, bis zur Wiederherstellung der Räume im Januar 1925 findet der Unterricht im Gebäude der Oberrealschule statt, der Unterricht beider Schulen wechselt wöchentlich vormittags und nachmittags. Im September tritt Geheimrat von Staa in den Ruhestand, Nachfolger wird Prof. Michael Walter.

1929

Die Schüler tragen weinrote Mützen: Unterstufe = Tuch; Mittelstufe = Samt und Oberstufe = Seide.

1933

Höchste Schülerzahl der Zwischenkriegszeit: 435 (Lehrer: 20). Der Schulleiter vermerkt in seinem Bericht, dass bereits Ostern 1934 75% der Schüler Mitglieder in SA, HJ und Jungvolk sind.

 

 

Die Ernst-Moritz-Arndt-Schule (1937 - 1949)
 

1937

Im Rahmen einer allgemeinen Umbenennungsaktion erhält die Städtische Oberrealschule den Namen "Hindenburgschule', Studiendirektor Walter beantragt unter Zustimmung des Lehrerkollegiums die Umbenennung des Staatlichen Realgymnasiums in "Ernst-Moritz-Arndt-Schule", die am 24. September genehmigt wird.
Das Gerücht, er habe damit der Umbenennung in Adolf-Hitler-Schule zuvorkommen wollen, lässt sich aus zeitgenössischen Quellen nicht belegen. In seiner Festansprache bezeichnet der Schulleiter Arndt als "begeisterten Freiheitshelden und Vorkämpfer für das dritte Reich", unterstreicht aber auch Arndts Tätigkeit in der Paulskirchenversammlung.

Ernst Moritz Arndt wurde am 26.12.1769 als Bauernsohn in Schoritz (bei Garz auf Rügen) geboren.
Von 1791 - 1796 studierte er Theologie in Greifswald und Jena. 1796 machte er sein Examen in Theologie und heiratete vier Jahre später Charlotte Quistorp.
1810 wurde er Professor in Greifswald. Von 1812-1815 wirkte er als Helfer des Freiherrn vom Stein mit leidenschaftlichen Schriften und Liedern für die nationale Erhebung gegen Napoleon, der das Rheinland und große Teile Nordeuropas eingenommen hatte. 1817 heiratete er Nanna Schleiermacher.
1818 wurde er Professor der Geschichte in Bonn, aber wegen seiner politisch unerwünschten Ansichten 1820 seines Amtes enthoben und erst wieder 1840 eingesetzt (bis 1854).
In der Frankfurter Nationalversammlung von 1848/49 trat er für ein preußisches Kaisertum ein, zeitlebens für die politische Freiheit und Einheit aller Deutschen.
Er starb am 29.01.1860 in Bonn.
 

1939

März: Michael Walter tritt in den Ruhestand, Schulleiter wird Dr. Arthur Felderhoff, der "aktiv im Dienst für die Bewegung" steht.

1943

31. Juli: Das Schulgebäude wird beim Bombenangriff auf Remscheid schwer beschädigt und brennt aus, nur drei Räume sind regensicher. Der reduzierte Unterricht findet wieder schichtweise in der ebenfalls beschädigten Hindenburgschule und im Haus des Handwerks statt.

1944

Juli: Ernst-Moritz-Arndt-Schule und Hindenburgschule werden durch Erlass bis Kriegsende vereint, nach der Anbringung eines Notdaches wird stark eingeschränkter Notunterricht in der Elberfelderstraße durchgeführt.

1945

Mit dem Einmarsch der Amerikaner wird das Schulgebäude wieder Kaserne. Der Unterricht wird für einige Wochen ausgesetzt. Im Oktober beginnt der Unterricht wieder für 221 Schüler der E.M.A. und 385 Schüler der Hindenburgschule im monatlichen Wechsel vormittags / nachmittags in 12 Klassenräumen.

Schulleiter der vereinigten Schulen wird Friedrich Halbach, der ein städtisches Gymnasium mit naturwissenschaftlichem und ein staatliches Gymnasium mit einem neusprachlichen Schwerpunkt bei getrennter Haushaltsführung leiten soll. Seine Amtszeit ist geprägt vom Bemühen um die Trennung der Schulen und Schaffung von Schulraum.

1949

Die Stadt entschließt sich zur Trennung.

 

 

Das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium
 

1952

Nach dem Auszug der Daniel-Schürmann-Schule aus dem Stammgebäude wechselt die Hindenburgschule wieder an den angestammten Standort, den sie mit dem Gertrud-Bäumer-Gymnasium teilt.

1956

Oberstudiendirektor Halbach stirbt wenige Tage vor der Pensionierung, sein Nachfolger wird Dr. Goetz.

1957

Gründung der "Gesellschaft der Freunde und Förderer des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums" im Stadttheater.

1959

Beginn des ersten Anbaus und der Umkleideräume für die alte Turnhalle. Dieser wird 1961 fertiggestellt und beseitigt mit 6 Klassenräumen und dem Musiksaal zunächst die größte Raumnot.

1960

Kurt Walter, der Sohn des früheren Schulleiters, wird Oberstudiendirektor.

1964

Einrichtung der Fachräume Biologie, Chemie, Physik im Altbau. Die Schülerzahl wächst in der Folgezeit kontinuierlich auf 443 Schüler in 19 Klassen 1971; mit Einfahrung der Koedukation 1972 explosionsartig auf 847 in 27 Klassen.
Die Raumnot wird durch die Aufstellung von zwei Pavillons (einer auf dem Schulhof, einer auf der anderen Seite der Elberfelder Straße), Anmietung der ehemaligen Postkantine usw. nicht gelöst.
Das seit 1958 bestehende Bemühen um das Nachbargrundstück der Schule (heutiger Haupteingang) kommt nach Beantragung des Enteignungsverfahrens 1973 zu einem Abschluss, so dass ein zweiter Erweiterungsbau geplant werden kann.

1974

Aufgrund einer ministeriellen Verfügung geht das Ernst-Motiz-Arndt-Gymnasium in die Trägerschaft der Stadt über, das Land versüßt "das Geschenk" durch Übernahme der Kosten des Erweiterungsbaus.
Inkrafttreten der KMK-Vereinbarung zur Reform der gymnasialen Oberstufe. Auflösung des Klassenverbandes in der Sek. II. Der Unterricht findet in den Jahrgangsstufen 11-13 in Grund- und Leistungskursen statt.

1975

Die Abiturfeier fällt aus, weil die Schüler in ungepflegter Kleidung zur mündlichen Prüfung erschienen.

1977

Dr. Paul-Gerd Spitzer wird neuer Schulleiter.

1979

Einweihung des Neubaus mit naturwissenschaftlichen Fachräumen, einer zweiten Turnhalle und neuen Verwaltungsräumen.

1987

Höchste Schülerzahl ? stärkster Abiturjahrgang 1987

1991

Dr. Paul-Gerd Spitzer wechselt in die Schulaufsicht der Bezirksregierung Köln.

Mai: Otto-Herrmann Sieker wird kommissarischer Schulleiter (bis August 1992).

Angestoßen durch einen Artikel in der Schülerzeitung "quo vadis", gibt es die Überlegung, die Schule umzubenennen, da man die Worte von Ernst Moritz Arndt heute anders liest als zu der Zeit der Namesgebung während des Nationalsozialismus. Eine Arbeitsgruppe aus Lehrern, Schülern und Eltern findet sich und trägt Auszüge aus den Schriften von Ernst Moritz Arndt zusammen. Die Arbeitsgruppe veröffentlicht ihre Funde in einer kleinen Broschüre. Sie empfiehlt der Schulkonferenz eine Namensänderung, weil sie den Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit in den Schriften Ernst Moritz Arndts gegeben sieht.

1992

Frühjahr: Die Schulkonferenz des Schuljahres 1991/1992 beschließt, diesem Vorschlag nicht zu folgen, sondern das Thema "Arndt" verpflichtend für den Unterricht einzelner Jahrgangstufen zu machen, damit sich alle Schüler kritisch mit dem Namensgeber unserer Schule auseinandersetzen.

September: Neuer Schulleiter wird OStD Horst Köhler.

2003

Sommer: Nach erneuter Behandlung des Themas "Ernst Moritz Arndt" während einer Projektwoche beschließt die Schulkonferenz des Schuljahres 2002/2003 auf ihrer letzten Sitzung, der Stadt einen neuen Namen für die Schule vorzuschlagen. Dazu soll zunächst im folgenden Schuljahr eine Kommission aus Schülern, Eltern und Lehrern gebildet werden, die der neuen Schulkonferenz einen geeigneten Namen vorschlagen soll.

2004

Frühjahr: Die Namenskommission schlägt der Schulkonferenz drei mögliche Namen vor, von denen schließlich der Name "Gerd-Arntz-Gymnasium" den größten Zuspruch findet.

2005

Sommer: Der Schulausschuss der Stadt Remscheid berät über den Antrag der Schule auf Namensänderung. Die Entscheidung wird jedoch zunächst noch einmal vertagt.

Juli: OStD Horst Köhler wird feierlich in den Ruhestand entlassen.

2010

Eine Projektgruppe beschäftigt sich mit dem Namensgeber der Schule und erstellt eine Broschüre zu Ernst Moritz Arndt.

 

    Abstandhalter
Abstandhalter
Site content © by Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium 2001, 2002
All original graphics copyright 2001, 2002 by Tobias Kurth