Frankreichaustausch mit Pont l’Abbé (26.04.2017 – 05.05.2017) – Klassen 9a-d





Wie auch im Jahr davor besuchten uns Ende letzten Jahres die französischen Schüler aus der Bretagne. Die Vorfreude war groß, da wir auch vorher schon mit ihnen in Kontakt getreten sind. Zunächst verbrachten wir ein Wochenende mit unseren Austauschschülern alleine. Nach dem Wochenende begann eine Woche voller Aktivitäten, um die deutsche Kultur und die Region des Bergischen Landes näher kennenzulernen. Diese Unternehmungen haben unter den Franzosen stattgefunden. Das Programm war sehr abwechslungsreich und endete mit einem Zoobesuch und einer Schwebebahnfahrt in Wuppertal. Der Abschied war zwar schwer, doch wir wussten, dass wir uns bald wiedersehen würden.

Am 26. April war es dann endlich soweit und wir starteten unseren Rückbesuch nach Pont-l’Abbé. Als wir nach einer langen Busfahrt ankamen, war die Freude sowohl auf französischer als auch auf deutscher Seite riesig. Für uns begann das Programm direkt am nächsten Tag mit einer Begrüßung des Schulleiters und einer kleinen Rede unsererseits. Danach gingen wir gemeinsam mit den Franzosen zum Kajakfahren. Am Freitag haben wir in Brest das Océanopolis besucht und durften im Anschluss daran eine bretonische Süßigkeit namens kouign-amann probieren. Das darauffolgende Wochenende und den Feiertag verbrachten wir mit den Gastfamilien und unternahmen verschiedene Dinge. Nach diesem Wochenende gab es für uns ebenfalls abwechslungsreiche Ausflüge, wie der Besuch des Point du Raz oder der Stadt Quimper. Das Highlight des Austauschs war am Dienstagabend, wo wir gemeinsam mit unseren Austauschschülern einen Abend in der Schule verbrachten. Es wurde viel getanzt und wir hatten wieder viel Spaß zusammen. Am Freitagmorgen war es dann leider soweit und wir mussten vorerst Abschied nehmen. Es flossen viele Tränen, aber wir hoffen auf ein Wiedersehen mit unseren französischen Freunden.

Wir würden jedem den Austausch weiterempfehlen, nicht nur um die Sprachkenntnisse zu verbessern, sondern auch um internationale Freundschaften zu schließen, die hoffentlich lange anhalten werden.

 

Anas Atmani und Nell Röntgen, Klasse 9d

 

 

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