Schülergenossenschaft: EMA-Schüler riskieren Nebenwirkungen





Die Gründung einer Schülergenossenschaft weist nach Volker Beckmann, dem Landeskoordinator für Schülergenossenschaften, unberechenbare Nebenwirkungen auf:
„Wer einmal vom Virus befallen ist, den lässt die Genossenschaftsidee nicht mehr los: Nachhaltig wirtschaften und solidarisch handeln“.

Trotzdem (und gerade deshalb) unterzeichnete das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium am 10.10.2017 eine Kooperation mit der Volksbank, die künftig unsere eigenständig geleitete Genossenschaft nicht nur in finanzieller (Startkapital in Höhe von 5000 € & jährliche Pauschale von 1000 €), sondern auch in fachlicher Hinsicht unterstützt. Die beiden Mitarbeiter Jasmin Frenzel und Florian Flöck (ehemaliger EMA- Schüler !) werden uns mit ihrer Expertise zur Verfügung stehen. In der Schule sind Frau Mesanovic und Herr Hensler unsere betreuenden Lehrer.

Wie geht es jetzt –  nach der Unterzeichnung –  weiter und wer kann Mitglied werden?

Am 6.11 findet ein ganztägiger Gründungsworkshop in den Räumlichkeiten der Volksbank statt, damit im Frühjahr 2018 der “Tante-EMA-Laden” als eingetragene Genossenschaft mit vollem Elan in das neue Geschäftsjahr starten kann. Und das Beste an der Rechtsform der Genossenschaft ist: Um die Schulgemeinde zu unterstützen, kann jeder Schüler Mitglied werden. Für nähere Informationen dazu stehen wir euch gern zur Verfügung (eine Auswahl):

Marvin Fuchs, Till Horky, Julius Kluft, Amelie Krempel, Tim Leischner, Jan Pols, Piet Ronge, Tülin Martini (Diff. Wirtschaft Jahrgangsstufe 9)

Amira Al Zoubi, Alina Deutemann, Constantin Gebbert, Rebecca Niemüller (Jahrgangsstufe Q1)

Serkan Özdemir (Q2)

A. Mesanovic und Herr Hensler (Betreuer der Schülergenossenschaft)

 

Von Julius Kluft (9. Jahrgangsstufe)

 

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