Ein Besuch im Neandertalmuseum





Mit unserem Klassen- und Englisch- sowie Geschichtslehrer und unserer Biolehrerin begaben wir uns am 16. April auf ins Neandertal. Der Ausflug wurde mit Eintritten und dem angemieteten Bus von den KulturScouts finanziert – So waren wir nach nur 45 Minuten entspannt und ungestresst am Museum. Das Museum schickte uns zu der entlegenen Steinzeitwerkstatt. Dort angekommen, legten wir unsere Sachen ab und setzten uns in einen steinzeitlich-designten Raum auf Baumstämme.  Hier lernten  wir viel über Schmuck heute und Schmuck in der Zeit der Neandertaler.

 

,,Dass man Schmuck trägt kann also viele Gründe haben. Schmuck hat nicht nur eine schmückende, sondern auch eine soziale und religiöse Funktion.“ Doch wir lernten Wissenswertes über Schmuck nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis.

 

Nach dem kleinen Vortrag setzten wir uns an die Werktische und fingen an, unsere eigenen Amulette aus einer Holzscheibe, einer Knochenperle, einer Muschel und einem Lederband zu kreieren. Mit nachgestellten steinzeitlichen Werkzeugen waren unsere Amulette schnell fertig. Wir hatten sehr viel Spaß dabei die Amulette herzustellen und sie zu tragen.

 

Nach der Steinzeitwerkstatt war unser Tag im Neandertal aber noch nicht zu Ende. Nach einer langen Pause versammelten wir uns im Eingangsbereich, um Audio-Guides für die Führung zu bekommen. Unsere Museumsführerin musste also nur in ihr Mikro sprechen, damit sie uns spannende Infornationen zu den Neandertalern erklären konnte. Wir lernten viel über die Lebensweisen, die Knochenfunde und das Aussehen der Neandertaler. Um in die Lebzeiten der Neandertaler zu reisen müsste man 40.000.000 Sandkörnern beim Herunterrasseln zusehen.

 

Wir hatten Viel Spaß im Neandertalmuseum und bedanken und für diesen Besuch.

 

 

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