Abschlussveranstaltung des Mentoring-Projekts 2016/2017





Der diesjährige Mentoring-Durchgang neigt sich dem Ende zu. Bei einer Abschlussveranstaltung am 22.06.2017 um 19 Uhr in der Mensa trafen sich noch einmal die Mentees und deren Mentoren, um Erfahrungen und Eindrücke auszutauschen. Außerdem waren ganz besondere Gäste anwesend, u.a. Frau Ankay-Nachtwein (IKE) und Herr Krämer (Marianne und Emil Lux-Stiftung), ebenso unser Schulleiter Herr Schumacher. Alle drei geladenen Gäste hielten eine eindrucksvolle Rede und bedankten sich sowohl bei den Mentees und Mentoren als auch bei den für das Mentoring-Projekt verantwortlichen Personen (Frau Wessels, Herr Finkler und Herr Wiegand). Für den nächsten Jahrgang 2017/2018, von denen einige ebenfalls anwesend waren, wurden zwei Interviews mit beteiligten Personen des Jahrgangs 2016/2017 durchgeführt (Frau Kutz mit Serkan Özdemir und Herr Bussmann mit Imke Abrahams). Nach den  Interviews wurden an die Mentees Urkunden als Bestätigung für die Teilnahme am Mentoring-Projekt verteilt. Der Abend wurde gemütlich und erfolgreich ausgeklungen und die neuen Mentees konnten sich  mit den alten Mentees über das Projekt austauschen.

Ein besonderer Dank gilt allen am Mentoring-Projekt beteiligten Personen für die gute Zusammenarbeit! Wir hoffen  auf einen erfolgreiche Fortführung des Projekts.

 

 

Bereits vor dem diesjährigen Mentoring-Projekt stand uns Alexander Wolf (Q1) Rede und Antwort, um von seinen Erwartungen, Wünschen und Beweggründen bzgl. der Teilnahme an dem Projekt zu sprechen. Das erste Interview ist unter diesem Link zu finden

 

Es folgt ein Rückblick von Alexander Wolf (Q1) über das gesamte Jahr.

Homepage-Team: Haben sich deine Erwartungen an das Projekt bestätigt? Wenn nicht, was war anders?

Alexander Wolf: Ja, meine Erwartungen an das Projekt haben sich positiv bestätigt.

Homepage-Team: Wie war die Zusammenarbeit mit deinem Mentor?

Alexander Wolf: Die menschliche Ebene stimmte vollkommen.

Homepage-Team: Wie oft hast du dich mit deinem Mentor in diesem Schuljahr getroffen?

Alexander Wolf: Ich habe mich mit meinem Mentor sechs Mal getroffen.

Homepage-Team: Hattet ihr  Treffen, die dir besonders in Erinnerung geblieben sind?

Alexander Wolf: Ja, ich war einmal dabei, als die Firma ein fertiggestelltes Produkt vorgeführt hat und Kunden es sich angeschaut haben.

Homepage-Team: Ist “Wirtschaftsingenieur” der richtige Beruf  für dich?

Alexander Wolf: Ja, in diese Berufsrichtung soll es gehen.

Homepage-Team: Haben dich noch andere Berufe beim Speed- Dating interessiert?

Alexander Wolf: Die vorgestellten Berufe beim Speed-Dating haben mich eher weniger interessiert.

Homepage Team:  Sollte deiner Meinung nach das Projekt an anderen Schulen durchgeführt werden?

Alexander Wolf: Das Mentoring-Projekt ist auf jeden Fall eine einzigartige Gelegenheit, Berufe näher kennenzulernen und sich mit Personen in diesen Berufen zu unterhalten, um Berufserfahrungen zu sammeln.

Homepage Team: Sollte deiner Meinung nach das Projekt schon in unteren Jahrgangsstufen durchgeführt werden?

Alexander Wolf: Das Projekt sollte eher nicht in unteren Jahrgangsstufen durchgeführt werden, da die Schüler dort noch nicht die nötigen Vorstellungen von ihrem Traumberuf haben. Das Projekt sollte allerdings auch in der Q2 weitergeführt werden.

 Homepage-Team: Hat dein Mentor dir geholfen Kontakte für später zu knüpfen?

Alexander Wolf: Ja, er hat mir Personen in diesem Berufsfeld empfohlen.

Homepage-Team: Was nimmst du für deine berufliche Zukunft mit?

Alexander Wolf: Er hat mir Tipps für zwischenmenschliche Kommunikationen gegeben und für die Führung eines Unternehmens.

Homepage-Team: Welche Tipps hast du für den nächsten Jahrgang?

Alexander Wolf: Man sollte offen auf den Mentor zugehen und bereit sein, Tipps anzunehmen. Außerdem braucht man keine Angst haben, mit dem Mentor in Kontakt zu treten, bspw. über WhatsApp etc. Wenn der Beruf nicht der Richtige für einen ist, braucht man auch hier keine Angst haben, sich bei den beteiligten des Mentoring-Projekts zu melden. Unbedingt sollte man das  gemeinsame Schuljahr ausnutzen und möglichst viele Treffen vereinbaren.

 

 

(Bericht, Interview und Fotos von Judith Kabon & Laura Körner EF)

 

 

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